2009
02.07

Kennen Sie das? Nur noch 10 Minuten bis zur Geburtstagsfeier, das Geschenk ist zwar schon da, aber Geschenkpapier natürlich nicht.

Die Lösung hab ich vor Kurzem entdeckt: Eine improvisiert lustige oder gewollt geekige Geschenkverpackung aus dem was man halt so in der Bastelkiste findet: Ein nicht-mehr-funktionierendes Netzwerkkabel zum Beispiel.

Wenn man die Plastikisolierung abzieht, dann kommen da raus:
Ein glänzendes Stück Alufolie, ein glitzerndes Stück Plasitkfolie und 8 mehr oder weniger bunte Drähtchen. Bonuspunkte wenn eins davon die Lieblingsfarbe des Beschenkten hat, was bei mir leider nicht zutrifft, aber von Person zu Person und von Kabel zu Kabel unterschiedlich ist.

Jetzt wird das ganze gekonnt um das Geschenk geschlungen, und schon können Sie bei Informatikers auf der Geburtstagsparty aufschlagen.

Geekige Geschenkverpackung

Ansonsten, Spieltipp, schon was älter, aber trotzdem leider nicht allzu bekannt: World Of Goo.

2009
01.23

Am Dienstag Nachmittag zog ich aus Versehen den Stöpsel des Internets heraus. Warum bitte muss da auch nur so ne kurze Schnur dran sein? Es flossen eine Menge Daten aus, das war vielleicht eine Schweinerei!
Den größten Teil konnten wir direkt mit einem Eimer auffangen, den Rest mussten wir mühsam mit mehreren Putzlappen aufnehmen, und manche Datenpäckchen wehrten sich aufs Äußerste, sie fanden es sogar lustig, uns damit zu necken, sich in anderen Datenpäckchen zu verstecken. Das bereitete unserem Elektronengehirn recht Kopfzerbrechen, vorrausgesetzt man kann seine blecherne Hülle als Kopf bezeichnen.
Schließlich gelang es uns doch noch, die ausgeflossenen Daten wieder in die Tubes zu füllen und somit alles wieder da hinzubringen wo es gleich zu Anfang dieser Geschichte hätte bleiben sollen.
Diese Arbeit beschäftigte uns Komputermechaniker mehrere Tage und sorgte dafür, dass die Webpräsenz der Fachschaft während dieser Zeit nicht erreichbar war.

2008
12.16

Yeah, das Video ist fertig!
Ich habe als Kameramann und An-der-Videoschnittsoftware-Rumklicker an einem Jongliervideo namens “Trix with Brix” mitgearbeitet. Zusammen mit Matthias habe ich einige Nächte und etliche Tassen Kaffee beim Bearbeiten und Schneiden dieses Films “verbraucht”, und jetzt können wir euch das Ergebnis präsentieren.
Mit “Brix” sind nicht etwa Backsteine (oder doch?), sondern Zigarrenkisten gemeint, und hier (Youtube) kann man nun das Ergebnis sehen!

2008
11.26

Ein weiterer Schritt bei der Umstellung meiner bescheidenen Webpräsenz ist vollzogen: Mein Blog ist jetzt unter der URL ebrnd.de/blog erreichbar.
Alle alten Links sollten dank Redirect weiterhin funktionieren.

Kurzer Einwurf: Wie mache ich so ein Redirect?
Naja, das ist ganz einfach: Angenommen du hast das Verzeichnis “alt”, in dem deine alte Website liegt, die du allerdings jetzt im Verzeichnis “neu” hosten willst. Damit du weiterhin unter “alt” zu erreichen bist, schreibst du einfach in deine .htaccess im Verzeichnis alt die Zeile “Redirect /alt /neu” – alternativ auch “Redirect permanent /alt /neu” – mehr dazu unter anderem unter http://www.tinyweb.de/local/redirect.html.

Trotz Redirect ist jetzt kein allzu schlechter Zeitpunkt um eure Bookmarks und Links umzustellen. Diese Bitte geht vor allem meine Hauptleserquelle, Aggregünther, der auf dem Planeten Fachschaftsumfeld wohnt, damit die Leser mich in Zukunft auch unter meiner neuen Adresse finden können.

2008
11.10

Klapperschnecke (engl. Rattlesnail):
Klapperschnecke

2008
10.18

Mein Blog ist wie so oft mal wieder zugestaubt, und darum war es Zeit mal etwas durchzuputzen. Ich hab aus der Seitenleiste am rechten Rand einige unnötige Plugins entfernt. Dafür gibts dort jetzt Fotos zu sehen, die ich in letzter Zeit auf meinen 23-Account hochgeladen habe, und außerdem die letzten paar Einträge in meinem Bleeper-Microblog.

Mmhm, Microblogging. Ich versuch das jetzt auch mal, wo das halbe Internet so wild drauf ist. Überzeugt bin ich davon noch nicht, aber auch noch nicht wieder abgeneigt. Also, holt euch auch Accounts bei bleeper.de und connectet mich, damit das auch richtig Spaß macht.

2008
05.20

Ich hab mir irgendwann mal so einen modernen Nachbau des Competition Pro-Joystick, allerdings mit USB-Anschluss, relativ billig gekauft. Das Teil hat nie wirklich funktioniert, nur an einem einzigen USB-Hub konnte man es benutzen. War mir aber egal, ich hab nämlich nie groß damit gespielt und um ehrlich zu sein auch keine Lust drauf gehabt. Jetzt hab ich allerdings ein Spiel entdeckt, bei dem ich mir dachte, jep, da muss der Joystick her.
Was also tun, wo er doch gar nicht gescheit funktioniert?
Zuerst kam mir die Idee, ein funktionierendes USB-Gamepad auszuschlachten und da reinzuverkabeln. Allerdings hab ich kein Gamepad, was ich endgültig dafür opfern wollte. Dann dachte ich, ich löte das Teil für den Gameport um, dazu fehlten mir jedoch die Bauteile.
Also blieb nur eins: Den Joystick als Zusatz an ein funktionierendes Gamepad dranhängen.
Jetzt kommen viele Bilder und so, darum benutz ich seit langem endlich mal wieder die Funktion, bei der man draufklicken muss, um den ganzen Beitrag lesen zu können…

2008
04.27

Hallo!

Das neue Ubuntu ist seit ein paar Tagen da. Das weiß aber schon das ganze Internet. Dass meine Grafikkarte damit endlich problemlos (bis jetzt) geht könnte es auch wissen, das hab ich grade in einem Forum gepostet.

Was allerdings erst sehr wenige wissen ist, dass ich jetzt auch mal GNOME benutze. Und was mir dabei aufgefallen ist ist, dass ich damit ganz anders arbeite als mit KDE. Ich hatte jahrelang KDE und meine Arbeitsoberfläche sah immer gleich aus: Keine Desktop-Icons, alle Fenster schön nebeneinander angeordnet. Wenn kein Platz mehr war, dann hatte ich die Fenster immer so, dass von jedem irgendwo eine Ecke zu sehen war und ich es mit einem Klick ohne die Taskleiste zu benutzen nach vorne holen konnte.
Das sieht jetzt ganz anders aus. Die Fenster überlappen sich, verdecken sich. Ich verschiebe ständig Fenster während ich damit arbeite. Das musste ich vorher nur tun wenn ich von einer Tätigkeit zur nächsten überging und die Sachen wo anders haben wollte. Ich benutze immer noch nicht die Taskleiste, allerdings sehr oft die Scale-Funktion (das ist so ähnlich wie Expose beim Mac).
Unter KDE hab ich kein Pixel verschwendet, die Schriften immer recht klein, alles so übersichtlich wie möglich. Und jetzt liegt einfach alles irgendwo rum und ich hab schon überlegt, die Schrift größer zu stellen damit ich schneller auf das Menü klicken kann. Das könnte wohl die Zeit einsparen, die ich jetzt brauche, um das entsprechende Fenster in den Vordergrund zu holen.
Auf meinen Desktop hat sich sogar schon eine Datei verirrt (!), die ich “irgendwann mal ausdrucken” will… mal sehen wie lang die da liegen bleibt, und wieviele sich noch dazugesellen. Noch hab ich nichtmal Lust, den Drucker aufzubauen…
Und gestern hatte ich noch mehr Zeug auf dem Desktop liegen, aber das hab ich weggeräumt als ich damit fertig war…

Also alles in allem ein schreckliches Durcheinander! Mit dem Speichern von Dateien und Ordnern auf dem Desktop muss ich mich erst wieder langsam anfreunden, wenn ich es mir schon nicht verkneifen kann wie vorher unter KDE. Aber ansonsten fühl ich mich ganz wohl damit.

Geht das allen so? GNOME und KDE sind sich ja jetzt nicht so unähnlich, als dass man damit nicht einfach ganz genau so weiterarbeiten könnte. Klar ist GNOME etwas anders, aber bei KDE hab ich ja auch immer erst alles eingestellt bevor ich es benutzen konnte.

Ach ja, warum GNOME? Na, ich wollte auf jeden Fall was neues probieren. Aber KDE4 hat mich schwer enttäuscht. Fand ich jetzt mal überhaupt nicht gut. Langsam, nicht so schön, Plasma ist nett, aber wirklich benutzbar ist das Ganze nicht. Ist ja auch noch ganz neu. Vielleicht ist es ein einem Jahr etwas besser und ich kann es wieder mal testen.
KDE3 ist ja immer noch gut, aber jetzt werd ich halt erstmal ne Weile GNOME benutzen…

2008
02.14

Wuff!

2007
12.28

Ha! Ich hab ja ein Blog.
Lang nix geschrieben hier. Ist ne Menge passiert in der Zwischenzeit, aber nix, was es mir wert gewesen wäre, dass das gesamte Internet davon weiß ;)

Die letzten Tage bin ich etwas durch die Gegend geschlichen und hab ein paar Fotos gemacht, und hinterher hab ich dran rumgegimpt. Hier die Ergebnisse: Klicki klicki klicki Klick!

Ich hab sowas noch nie ernsthaft gemacht, bin gespannt, was das Internet davon hält!